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Nötige Papiere
Nötige Papiere

Papiere für den Führerscheinantrag

Gültiger Personalausweis oder Reisepass

• Für die Führerscheinklassen mit den Buchstaben A, A1, A2, B, BE, L, AM und T eine Sehtest-Bescheinigung sowie die Teilnahmebestätigung über eine Unterweisung in den lebensrettenden Sofortmaß nahmen (Erste Hilfe Kurs)

• Für die Führerscheinklassen C, C1, CE, C1E, D, D1, DE und D1E ein ärztliches Zeugnis über körperliche und geistige Eignung sowie über die Sehleistung und eine Bescheinigung über eine Ausbildung in Erste Hilfe Maßnahmen

• Ein aktuelles biometrisches Passbild (35 x 45 mm) für den Führerschein • Bestätigung der Meldebehörde


Teilnehmer am begleiteten Fahren müssen zusätzlich folgendes beachten:



• Personalien und Unterschrift der Begleitperson

• Kopie des Personalausweises der Begleitperson

• Kopie des Führerscheins der Begleitperson


Amtlicher Antrag
Amtlicher Antrag

Antragsstellung:

Nur wer bei der Behörde einen amtlichen Führerscheinantrag stellt, kann nach der Ausbildung zur Prüfung zugelassen werden.

In den verschiedenen Bundesländern wird dies unterschiedlich gehandhabt, aber auch zwischen Städten und Gemeinden läuft dies manchmal anders ab. So können beispielsweise das Einwohnermeldeamt, das Straßenverkehrsamt oder auch die Kreisbehörde zuständig sein. Am besten fragt ihr in der Fahrschule. Manchmal übernimmt die Antragsstellung auch die Fahrschule. So oder so: Die notwendigen Papiere muss man vorher beisammen haben.

Wer vorhat, die Ausbildung und Prüfung zum Führerschein in einer anderen Stadt zu machen, die nicht mit dem ersten Wohnsitz übereinstimmt, der muss wissen: Das Straßenverkehrsamt am Ort des ersten Wohnsitzes muss genehmigen, dass der Ausbildungs- und Prüfungsort ein anderer ist. Wichtig ist dies z.B. für alle, die den Führerschein in einer Ferienfahrschule machen wollen. Deshalb unbedingt vorher klären!

Die Mühlen der Behörden mahlen unterschiedlich schnell. Man muss also mit ca. 10-14 Tagen für die Bearbeitung des Führerscheinantrages rechnen. Erst wenn von der Behörde die Genehmigung und der Prüfauftrag vorliegt, kann die Fahrschule den Fahrschüler zur Prüfung anmelden. Die Ausbildung kann allerdings schon vorher beginnen.

Allen, die beispielsweise am 18. Geburtstag den Führerschein in den Händen halten wollen, raten die ADAC-Experten: Fünf bis sechs Monate vorher Antrag stellen und mit der Ausbildung beginnen!


Erste Hilfe Kurs
Lebensrettende Sofortmassnahmen

Kursinhalt:

• circa 4 Einheiten á 90 Minuten

• Abnehmen des Helmes
• Allgemeines Verhalten bei Notfällen
• Auffinden einer Person
• Atemstillstand, Störungen der Atmung
• Bedrohliche Blutungen, Erste Hilfe bei bedrohlichen Blutungen, Schock
• Bewußtsein, Bewußtlosigkeit, Störungen des Bewußtseins, Stabile Seitenlage
• Definition eines Notfall
• Erkennen lebensbedrohlicher Störungen, Maßnahmen zur Feststellung
vitaler Funktionen
• Grundsätzliche Anforderungen

• Herz-Kreislauf-Stillstand, Ursachen für Herz-Kreislauf-Stillstand
• Herz-Lungen-Wiederbelebung: Ein-Helfer-Methode
• Notwendigkeit, Verpflichtung zur Hilfeleistung
• Rettung aus dem Gefahrenbereich
• Rettungskette, Notruf
• Wirbelsäulenverletzung und Herz-Lungen-Wiederbelebung mit Laien-Frühdefibrillator (AED)




Führerscheinzeitsplan
Führerscheinzeitsplan

Mit Plan zum Führerschein!:

Wer pünktlich zum 18. Geburtstag loscruisen will, dem empfehlen wir den folgenden Zeitplan:

1. Erfahrungsgemäß reicht es, sich ein halbes Jahr vorher zum Führerschein anzumelden. Der Gesetzgeber erlaubt die theoretische Prüfung drei Monate vor dem 18. Geburtstag, die praktische Prüfung einen Monat vorher.

2. Seriöse Fahrschulen gehen von einer Regelstundenzahl von etwa 30 Fahrstunden aus (in Großstädten oft mehr). Je nach Talent oder Fleiß sind Unterschiede möglich. Bei 30 Fahrstunden fährt man im Schnitt zweimal in der Woche und geht auch wöchentlich zweimal zur Theorie. Dann hat man genügend Freiraum, jederzeit eine Zusatzstunde einzulegen.

3. Nach der Grundausbildung (Parken, Rangieren, Langsamfahrten) wird der Fahrlehrer mit den Sonderfahrten beginnen. Fünf Überlandfahrten, vier Autobahnfahrten und drei Nachtfahrten müssen z.B. für den Führerschein der Klasse B gemacht werden.
Sinn der Sache: Wenn man das Fahrzeug schon weitestgehend selbständig bedienen kann, soll man auch eigenverantwortlich unter schwierigeren Bedingungen und mit etwas rascherem Tempo fahren.

4. Noch ein Tipp am Schluss: Erkundigt euch rechtzeitig nach euren Papieren, da sie pünktlich zu den Prüfungen da sein müssen. Normalerweise bekommen die Fahrschulen die Unterlagen von den Behörden nach etwa fünf Wochen zurück, es kann aber auch je nach Region wesentlich länger dauern. Ist alles in Ordnung, steht der Anmeldung durch die Fahrschule zur Prüfung nichts mehr im Weg.


Besondere Regelungen
Besondere Regelungen

Die Regelungen:

• Führerscheinerwerb trotz Behinderung

• Auslandsführerschein

• Der internationale Führerschein

• Führerschein auf Probe

• Medizinisch Psychologische Untersuchung (Idiotentest)

Weitere Infos findest du bei ADAC!


Neuregelungen ab 2014
Neuregelungen ab 2014

Wichtige Info:

Neues Punktesystem

Zum 01.05.2014 ist das neue Punktesystem in Kraft getreten: 8 statt 18 Punkte, keine Pflichtseminare mehr, nur 1 Punkt Rabatt, keine Verlängerung der Tilgungsfrist durch neue Verstöße, nur sicherheitsgefährende Verstöße werden gespeichert, Eintragungsgrenze bei 60,- statt 40,-.

Bußgeldkatalog

Zum 01.05.2014 traten Änderungen des Bußgeldkatalogs in Kraft. So wurden beispielsweise folgende Verstöße teurer: Handyverstoß, Fahren ohne Begleiter, Sommerreifen bei Schnee und Eis, Nichtbeachtung des polizeilichen Haltgebots, Verstoß gegen Fahrtenbuchauflage oder das Sonntagsfahrverbot.

Parken

Für 2014 sind die Schaffung von Sonderparkplätzen an Steckdosen und kostenlose Parkplätze für E-Autos geplant.

MPU-Reform

Zum 01.05.2014 ist die MPU-Reform in Kraft getreten - das Verfahren soll transparenter und einheitlicher werden.

Verbandkasten

Seit 1.01.2014 gilt eine geänderte DIN-Norm für Verbandkästen.

Warnwesten

Seit 01.07.2014 besteht auch in Deutschland eine Warnwestenpflicht.



Vorschau 2015

Zum 01.01.2015 soll die Kennzeichenmitnahme bei einem Umzug in einen anderen Zulassungsbezirk in ganz Deutschland möglich sein.


Persönliche Eignung
Persönliche Eignung

Persönliche Eignung für den Führerschein:

•Gleichgewichtsstörungen
• Bluthochdruck (ständig über 130 mmHg diastolisch)
• Herzleiden wie Rhythmusstörungen
• Schwere Stoffwechselerkrankungen oder Nierenerkrankungen
• Anfallsleiden (z.B. Epilepsie)
• Nervenkrankheiten
• Geistige Leiden (z.B. schwere Depressionen)
• Geistige Behinderungen oder schwere Intelligenzdefizite
• Alkoholmissbrauch oder Drogenkonsum und jeweilige Abhängigkeit
• Übermäßiger Gebrauch von psychoaktiven Arzneimitteln
• Leistungsabfall durch Arzneimittelkonsum
• Bewegungsbehinderungen

Wichtig:


Wegen Bewegungsbehinderungen kann die Fahrerlaubnis auf bestimmte Fahrzeugarten beschränkt oder Fahrzeugumbauten verlangt werden. In Zweifelsfällen kann die Führerscheinbehörde zur Klärung von strittigen Fragen ein fachärztliches oder medizinisch-psychologisches Gutachten (MPU) verlangen.


Sehtest
Sehtest

Führerschein-Sehtest:

Wie funktioniert ein Sehtest und wo kann ich ihn machen?



Dein Sehtest muss von einer amtlich anerkannten Sehteststelle durchgeführt werden. Dazu zählen u.a. Augenoptiker, Augenärtzte oder der Arzt des Gesundheitsamtes sofern sie über die erforderliche Qualifikation und Untersuchungsgeräte verfügen.
Du wirst mit einem speziellen Gerät mit Hilfe der sogenannten Landoltringe getestet. Diese sind an einem bestimmten Punkt geöffnet, wobei du erkennen musst, wo sich diese Öffnung befindet. Gemessen wird dabei deine Sehleistung, der Visus. Deine Sehleistung muss mindestens 0,7 betragen (auf jedem Auge), damit dein Sehtest für den Führerschein als bestanden gilt. Erreichst du den Visus von 0,7 bei einem Auge nicht, gilt der Test als nicht bestanden. Dann darf dir die Fahrerlaubnis nur erteilt werden, wenn du durch ein zusätzliches Gutachten eines Augenarztes nachweisen kannst, dass mit Brille oder Kontaktlinsen alle Anforderungen an dein Sehvermögen erfüllt sind. In deinen Führerschein wird dann eingetragen, dass du beim Fahren eine Sehhilfe tragen musst.

Was kostet der Sehtest und was muss ich zur Untersuchung mitnehmen?



Bei vielen Optikern kannst du ohne Voranmeldung vorbei kommen. Der Führerscheinsehtest dauert ca. 10 Minuten. Ganz wichtig: Paß oder Personalausweis mitnehmen! Du bekommst eine Bescheinigung, dass der Sehtest durchgeführt wurde und in der deine gemessene Sehleistung vermerkt ist. Die gesetzlich vorgeschriebene Sehtestgebühr beträgt € 6.43


Fahren mit 17
Fahren mit 17

Begleitetes Fahren:

Fahrerlaubnis als begleiteter Fahrer: Dies sind die Schritte zur Prüfbescheinigung.


Mit 16 1/2 Jahren kannst du dich in einer Fahrschule anmelden und einen Antrag für die Erteilung einer Fahrerlaubnis gemäß §48a FeV (Prüfbescheinigung Begleitetes Fahren) beim zuständigen Amt stellen.

Dazu ist die Zustimmung deiner Erziehungsberechtigten nötig. Der Antrag wird in der Regel bewilligt, wenn du keine Punkte im Fahreignungsregister in Flensburg hast.

Anschließend kann die übliche Ausbildung in der Fahrschule beginnen (Unterricht, Fahrstunden, theoretische und praktische Prüfung).

Frühestens einen Monat vor deinem 17. Geburtstag kannst du die praktische Prüfung ablegen und frühestens drei Monate davor die theoretische Prüfung. Wenn du die Prüfung bestehst, erhältst du zu deinem 17. Geburtstag keinen Führerschein, sondern eine Prüfbescheinigung mit der Genehmigung, begleitet fahren zu dürfen.

Dieses Papier ist nur in Deutschland gültig. Mit Erreichen deines 18. Lebensjahres wird die Prüfbescheinigung dann in eine normale Fahrerlaubnis umgewandelt - ohne zweite Ausbildungsstufe oder Prüfung. Diese Umwandlung musst du beantragen. Die ursprüngliche Prüfbescheinigung gilt bis 3 Monate nach deinem 18. Geburtstag, ab dem 18. Geburtstag auch ohne Begleitung.

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